
Oberstleutnant Rex Applegate, war im Zweiten Weltkrieg Mitglied
der amerikanischen Spezialeinheit "Office for Strategie Services" (O.S.S.).
Als Autor von mehreren Büchern über den militärischen Nahkampf hat er sich
einen Namen gemacht. Doch damit nicht genug, als Entwickler der berühmt
gewordenen Applegate-Messer hat er Maßstäbe in der Messerentwicklung gesetzt.
Die überragenden Eigenschaften der Applegate-Fairbairn Serie sind speziell für
den Nahkampf konzipiert und befinden sich mittlerweile bei vielen Armeen im
Einsatz.
Mit neuen Errungenschaften der Technik und Wissenschaft wurde diese
Messerserie nochmals neu konzipiert und noch mehr optimiert. Das Ergebnis
lässt sich sehen: Mattgestrahlte Klinge aus rostfreiem 440-C-Stahl (58° HRc),
glasfaserverstärkter Polyamid-Griff mit zusätzlich integrierten Balance
Gewichten, die das Messer noch ergodynamischer machen, massiver
Messing-Knebel.
Das Applegate-Fairbairn Kampfmesser ist sowohl als COMBAT-Version
mit Dolchschliff oder als UTILITY-Version mit einseitig scharfer Klinge
erhältlich. Länge des nicht abgezogenen Rückenschliffs: 7,2 cm. Ges. 27,2 cm.
Kl. 15 cm. Gew. 245 g. Beide Versionen stehen jeweils mit Sägeverzahnung und
Kydex-Scheide oder mit glatter Schneide und Cordura-Scheide zur Verfügung.
Beide Scheiden-Systeme gestatten dank der Ringösen eine Vielzahl von
Befestigungsmöglichkeiten.
Der Stahl ist ist das wichtigste bei der Herstellung von einem
Messer. Wenn wir von Stahl sprechen dann handelt es sich um legiertes Eisen.
Damit aus Eisen Stahl wird, muss dem Eisen Kohlenstoff beigegeben werden. Die
sogenannte "Schnitthaltigkeit" wiederum hängt hauptsächlich von der Härte des
Klingenstahls ab. Die Messung erfolgt hierbei in Rockwell Einheiten (auch HRC
genannt). Je höher der Härtegrad des Stahls ist, um so länger bleibt das
Endprodukt (Messer) auch scharf.